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Rußpartikelfilter mit Additivsystemen (bis 240 kW) = permanente Regeneration |
Aufbau Das Rußpartikelfiltersystem besteht aus einem zylindrischen Gehäuse (Centerbody) in dem, durch eine Isoliermatte getrennt, ein Siliziumcarbid-Monolith eingelagert ist. 
Mittels Schnellspannverschlüssen wird der Centerbody mit der Abgaseintrittskammer und der Abgasaustrittskammer verbunden. Das System wird vormontiert auf einer Grundplatte geliefert. Der Centerbody kann zur Reduzierung von CO auch mit katalytischer Beschichtung geliefert werden. Die elektrische Versorgung des Filtersystems erfolgt über das Bordnetz, es wird keine Fremdspannung benötigt. Im Partikelfilter ist ein Schalldämpfermodul integriert. Der integrierte Datalogger zeichnet Druck, Temperatur und Drehzahl über einen Zeitraum von 8 Wochen auf. Das Permanentsystem ermöglicht eine Rußfiltration während des Betriebes, d.h. ohne den Fahrbetrieb zu unterbrechen. Wirkungsweise Während des Betriebes des Fahrzeuges werden die Abgase durch den Filter geleitet. Mehr als 99 % der Rußpartikel (bezogen auf die Partikelmasse) werden im Filter zurückgehalten. Das Additiv setzt die Rußzündtemperatur deutlich herab. Es wird über die Kraftstoffleitung in den Kraftstoff eingespritzt und mit verbrannt. Vor der eigentlichen Filtration werden die Rußpartikelfilter mit dem Additiv versetzt. Die Partikel werden im Filter aus dem Abgasstrom gefiltert und reagieren je nach Abgastemperatur auf der Filteroberfläche. Die Verbrennung erfolgt rückstandsfrei. Alle Rußpartikel sowie die Kohlenwasserstoffverbindungen werden in Kohlendioxid und Wasserdampf umgewandelt. Nach Abschluss der Regeneration ist der Filter frei von Ruß. Bei normaler Abgaszusammensetzung werden Wartungsintervalle von 600 Betriebstunden vorgeschrieben. Die Wartung erfolgt durch unseren Service oder autorisierte Fachfirmen.
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